August 2008 - Juli 2009

Freitag, 13. März 2009

#62

ENDLICH FERTIG.
FINITO BAMBITO.
Mit allem.

Portfolio fertig, aufgeräumt, Tasche gepackt.
Fertig, fertig, fertig. Ich auch.
(Ja, Papa, ich weiß, früh ins Bett und so, aber was soll man machen?
Ich kann ja morgen kein leeres Heft abgeben.
Ich weiß, lahme Ausrede.)

Morgen muss ich einen Snowboardhelm kaufen.
Oder eben übermorgen.
Vor Sonntag auf jeden Fall.
Einkaufen müssen wir auch noch, müssen ja selbst kochen.
Zumindest einen Tag lang so in Kochgruppen.
Und packen muss ich dann auch noch. Puuh.

Physik war so lala.
Was kommt dran?
Rechnungen, aaaaaaaaaah.
Was kommt natürlich nicht dran?
Erklärungen schreiben.
Tolle Wurst.
Naja, ist jetzt auch zu spät.

Jetzt wird geschlafen.
Voyons! Ich werde ja zur richtigen Blogger-Bestie.

Tschussn, der Maulwurfn wars.

Mittwoch, 11. März 2009

#61

Today.. was a strange day.

Allein schon das Wetter war komisch.
Ich wache auf, Regen, lauter Prasselregen.
In der Schule angekommen, Sonne, blauer Himmel, weiße Wolken.
Von der Schule nach hause, alles wieder grau in grau.
Abends, also jetzt, Sturm, aber trocken.

(Eric meint, dass der Schnee, trotz des Regens und den gestiegenen Temperaturen, frühestens in 6 Wochen weg sein wird.
Und dann kann man trotzdem noch Ski fahren gehen. In den Bergen halt. ICH WILL KEINEN SCHNEE MEHR, MANNEY.)

Ziemlich genau so lief auch mein Tag ab.
Aufstehen, total müde, kurze Nacht, duschen.
Natalie blieb heute zu Hause, "krank".
In der Schule waren wir dann zu fünfzehnt.
Die andere Hälfte der Klasse hat geschwänzt.
(Wir schreiben morgen Physik und am Freitag muss das Portfoilio fertig sein.
Den Rest könnt ihr euch ja denken.)
Deshalb konnten wir auch nicht so richtig Unterricht machen.
Also schon, aber es fehlten halt die Leute.
Außerdem hatten wir einen Brain Awareness Week Vortrag.
Sogar ein echtes Kuh-Hirn gab es zu bestaunen.
Aber anfassen wollte ich es dann doch nicht.
Und überhaupt.. das hat gestunken wie sonst was.
Jedenfalls war der Mensch, der den vortrag gehalten hat, sehr witzig.
Nur konnte man ihn kaum verstehen, weil er so einen krassen arabisch-indischen Akzent hatte.
Auf dem Nachhauseweg bin ich dann mit Soeren im Schnee stecken geblieben und hab einen Lachanfall bekommen.
Kurz danach wars aber auch schon wieder vorbei mit der guten Laune.
Ich bin dann alleine Bus gefahren und hab mich gelangweilt.
Zu Hause angekommen, keiner da, nur Natalie, aber die hab ich nicht bemerkt.
Sowieso haben Natalie und ich heute nicht so miteinander harmoniert.
Ja, so will ich es mal ausdrücken.
Ich durfte dann alleine abtrocknen, obwohl ich eigentlich noch viel mehr zu tun gehabt hätte als sie, die ja den ganzen Tag zu Hause war und Physik gelernt und ihr Portfolio gemacht hat.
Aber naja. Kann man nichts machen.
Morgen muss sie dann eben alleine abtrocknen, ich bin ja sowieso nicht da. Scouts.
Bis eben hab ich mein Portfolio gemacht, bin aber erst mit der Hälfte fertig.
Den Rest muss ich dann noch morgen machen.
Von Physik hab ich keine Ahnung, aber wir bekommen eine Formelsammlung.
Na wenigstens etwas.
Außerdem weiß ich so in etwa die ganzen Merksätze und die Linke-Hand-Regel hab ich auch so langsam begriffen.
Ja, und jetzt, jetzt leg ich mich ins Bett und les mir das Physikbuch nochmal durch.
Und morgen, um genau 11.45 Uhr, ist die Woche dann vorbei.
Dann gebe ich gerade meine Physikklausur ab und fertig.
Dann haben wir nur noch Englisch und Doppel-Bio und dann ist auch schon fast Freitag.
Noch ein bisschen Portfolio machen, zu meinen Scoutfreunden gehen, und dann schlafen.

Gibt es sonst noch ein paar erfreuliche Dinge?
Hm, New York scheint zu klappen.
Zumindest wisen wir jetzt, wer auf jeden Fall mitkommt.
Sophie, Andreina und ich.
Vielleicht Emma, wahrscheinlich Fredi.
Wird man sehen.

Und bald ist auch endlich wieder mal Tanzen angesagt.
Erst bei Tokyo Police Club und dann ist ja Schooldance.
Okay, ich wiederhole mich.

Ich hör jetzt einfach auf, ist schon spät.

Olé.

Dienstag, 10. März 2009

#60

BALLALALALALALAAAAAA.

Halleluja, Sushi Sushi, Bang Bang, Gongo, das ist der Sommer. Uhuhuh.


Überschüssige Energie, gerade jetzt genau in diesem Moment.
Der Stadtneurotiker muss erst laden, doof.
ISCH WILL DANZEN.
Bald ist es soweit! Yeah.
Schooldance, Thema diesmal Black And White.

So, ich geh nun aber wirklich.

#59

Ach so, was ich noch sagen wollte:
Bald gibt es süße Bilder von meinen KlassenMITmenschen.
Und jetzt guck ich den Stadtneurotiker an.

Schön' Abend noch allerseits.
Oder auch gute Nacht.

#58

SPORTY FIA DAY

Heute war ein unglaublich sportlicher Tag.
Sowieso war auch das Wochenende sehr sportlich.
Ich zähle mal auf:
  • Samstag, 4 Stunden snowboarden
  • Sonntag, 1/2 Stunde joggen
  • Montag, zum Bus rennen
  • Heute, zum Bus rennen (2x), Sport in der Schule, 1 Stunde Gym mit Natalie
Krass, oder?
Fia Couchpotato becomes sporty Schnittsche.
Freitag trete ich dann in den Fitness Club West Island ein.

Das wollte ich nur gerade mal gesagt haben.

Sonntag, 8. März 2009

#57

Ab heute ist hier übrigens Sommerzeit.
Das heißt, für kurze Zeit nur noch 5 Stunden Zeitunterschied.

Freitag, 6. März 2009

#56

Oh mein Gott, habe ich wirklich seit mehr als einem Monat nicht mehr berichtet?

Also, was gibt es Neues?
Natalie ist nun schon seit knapp fünf Wochen hier.
Ich glaube, es gefällt ihr hier. Ihre Eltern haben sie auch schon besucht. Naja.
Louis-David kann inzwischen schon laufen und hat seine ersten drei Zähne bekommen.
Unglaublich ulkig anzusehen. Und süß.
O-beinig und immer wieder hinfallend spaziert er durch das Haus.
Maman, Oh-oh (wie Po von den Teletubbies), Noooon und Iah (das soll ich sein) kann er schon sagen, der kleine Rabauke.
Es ist ziemlich beeindruckend, dass er schon so viel kann, denn als ich hier ankam, vor etwa sieben Monaten, konnte er noch nicht mal krabbeln.
Filou hat sich auch ein bisschen gebessert.
Er ist jetzt nicht mehr ganz so quengelig, aber immer noch genug, um meine Nerven zu strapazieren, und er räumt sogar manchmal sein Geschirr vom Tisch nach dem Abendessen.
Jassou ist süß und quengelig wie immer. Außerdem sehr girly.
Das kann ja was werden, wenn sie erstmal 13 ist.
Und sonst? Nichts wirklich.
Im Moment ist es sehr langweilig hier.
Nicht, weil es nichts gibt, was ich machen kann, aber Evelyn fehlt schon ganz schön doll.
Seit einem Monat war ich jetzt schon nicht mehr Downtown.
Natalie interessiert das nicht so sehr.
Und andere Leute hab ich hier nicht wirklich.
Sind ja alle weg mit Evelyn, ab in die Heimat.
Und neue lassen sich schlecht finden. Blöd.
Deshalb vertreibe ich meine Zeit mit basteln, telefonieren, fotografieren, lesen und Filme gucken.
Ich habe bereits ein breites Repartoire an Filmen in meinem Kopf.
Zum Beispiel Die Eisbombe, Lammbock, Vicky Cristina Barcelona, Zusammen ist man weniger allein, American Beauty oder Twilight.
Aber auch so Knaller wie Another Cinderella Story, Step Up 2 The Streets und als Krönung noch High School Musical 3.
Sagt nichts! Manchmal brauch ich sowas einfach.
Außerdem ist Step Up 2 eigentlich ein guter Film, wenn man die nicht vorhandenen schauspielerischen Fähigkeiten der Schauspieler nicht beachtet.
Ich mag nämlich Streetdance ziemlich gern.
Und HipHop auch. Jetzt seid ihr baff, wa?
Trotzdem ist dieses 'Ablenkungsprogramm', um der Langeweile zu entfliehen, sehr arm.
Aber morgen mach ich mal wieder was "außer-Plan-mäßiges": Snowboarden.
Mit meinen Gasteltern und Natalie in Rigaud, wie letztes Mal.
Ich muss sagen, dass ich mit meiner Gastfamilie ein Schweineglück gehabt hab.
Wir können miteinander reden, sie vertrauen mir, wir lachenauch mal zusammen, die Kinder sind im Großen und Ganzen ganz lieb und mein neues Zimmer ist klasse.
(Davon müsste ich eigentlich auch irgendwann nochmal ein Foto hier hochladen.)
Trotzdem fehlen mir hier einfach die Leute.
Und mit meinen Gedanken bin ich eigentlich gar nicht in Kanada.
Meistens bin ich schon im Sommer, vor allem abends.
Denn der Sommer wird grandios.

So, genug mit der Gefühlsduselei.
Bald weht mir erstmal anderer Wind um die Nase, vielleicht komm ich ja da dann auf andere Gedanken.
In einer Woche geht es nämlich mit der gesamten Klasse für sechs Tage nach Mont-Ste-Anne.
Sechs Tage snowboarden, vielleicht mal Skifahren ausprobieren.
Vielleicht gibt es danach auch mal wieder andere Fotos als welche vom Mond, oder von mir.
Man wird es sehen. Dann. Irgendwann, wenn ich mal wieder schreibe.

Was steht noch so in nächste Zeit an?
Klausuren, massenweise Klausuren.
Und ein Literature Portfolio zu nächstem Freitag über Hemingways The Old Man and the Sea.
32 Seiten, die gefüllt werden wollen mit:
Biografie, Inhaltsangabe, Charakteranalysen, Collagen, Zeichnungen, Texten über Cuba, Joe DiMaggio, Baseball und das Fischerdasein des alten Mannes.
Im Moment hab ich neun Seiten voll.
Da kommt Freude auf..
Aber es sind zum Glück nur noch drei Schulwochen bis zu den Osterferien.
Und wisst ihr was ich dann mache?
Ich werde Yann Tiersen live erleben.
Lasst euch das mal auf der Zunge zergehen. Y a n n T i e r s e n .
Und dann wollten wir, also Sophie, Emma, Fredi, vielleicht Mili und ich, ja noch nach New York.
Ob das was wird steht aber noch in den Sternen.

Ach so, bei den Scouts bin ich ja jetzt doch.
Erst wollte ich ja nicht, weil wir hier nur so eine Girl Guides Gruppe gefunden hatten.
Aber jetzt hat meine Gastmuter doch noch eine gemischte Gruppe gefunden.
Demnach werde ich in Zukunft wohl auch ab und an mal von meinen Scouterfahrungen in Kanada berichten können.

Ich glaube, dass war es jetzt.
Mein Bett ruft auch schon, es ist ja schon 23 Uhr und morgen fahren wir um acht los.

Hier nur noch etwas zur Stärkung der Wangenmuskulatur:

Kalle auf dem Eisberg.




Au revoir, les amis.
À la prochain.

#55

Da ich ja im letzten Blogeintrag sowieso schon ein bisschen vom eigentlichen Thema dieses Blogs abgewichen bin, kann ich das ja jetzt ruhig nochmal machen.






Donnerstag, 12. Februar 2009

#54


Auf einem kurzen Nachtgang vor dem Schlafengehen sah ich Sterne in den Regenpfützen gespiegelt, sah im Nachtwind am Ufer des heftig rauschenden Flusses ein paar außerordentlich schöne alte Bäume. Sie würden auch morgen noch schön sein, aber in diesem Augenblick hatten sie diemagische, nicht wiederkehrende Schönheit, die aus unserer Seele kommt und die, nach den Griechen, nur dann inuns aufleuchtet, wenn uns Eros angeblickt hat.

Hermann Hesse

Mein Mond, aus meinem Fenster.

Montag, 9. Februar 2009

#53

Es ist übrigens Halbzeit (gewesen).

#52

Mont Rigaud, 7. Februar 2009

Ja, ich bin sogar auf Piste #6 gefahren, oho.

#5.

Uuuund.. Action:

Specki macht Sport. #6.

Sonntag, 8. Februar 2009

#51

Blvd. Brunswick, 2. Februar 2009


Blvd. St-Laurent, 1.Februar 2009



Donnerstag, 29. Januar 2009

#50

Ich schon wieder.

Eigentlich gibt es gar nichts zu erzählen.
Ich wollte euch nur mal meine drei Gastgeschwister zeigen.

Et voilà, das sind sie:

Filou. Eigentlich Félix-Olivier. 5 Jahre jung.

Jassou. Eigentlich Jasmine. 3 Jahre jung.

Fatman. Eigentlich Louis-David. 14 Monate jung.

Alle Fotos von meiner Gastmutter Stéphanie geschossen.
+ von Evelyn per Mail bekommen.

Ende.

Montag, 26. Januar 2009

#49

Abschiedsfotos.

Ich vermisse dich.

#48

Schon wieder ein Monat rum. Ahje.

Was gibt es zu erzählen? Hm.
Nichts Großartiges.
Nein, wirklich nicht.

Ich war in Rimouski.
Oder eher einem Dorf in der Nähe von Rimouski.
Das war um Silvester rum.
Viel habe ich dort nicht gemacht.
Viel geschlafen, wenig gegessen.
Viel Wein getrunken, wenig raus gegangen.
Ziemlich öde, aber man konnte auch einfach nichts machen.
Und ich war snowboarden.
Zum allerersten Mal, jawoll.
Welches mit viel Hinfallen, aber auch viel Spaß von Statten ging.
Und mein Snowboard"lehrer" erst. Hui.
Gegen Ende das Tages habe ich mich sogar die richtige Piste runter gewagt.
Das war.. ganz okay, aber halt doch noch ein bisschen zu schwer für mich.
Familienfeiern gab es auch wieder viele.
Einen Tag vor Silvester und am ersten Januar.
Silvester an sich fand gar nicht statt.
Am 31. Dezember 2008 lag Fia-Lou in ihrem Bett und las.
In das neue Jahr wurde dann hinein geschlafen.
Ziemlich traurig, irgendwie.
Ich hätte gerne gefeiert.
So mit Feuerwerk und Anstoßen.
Naja, nächstes Mal wieder.

Zwei Tage vor Schulbeginn waren wir wieder zu Hause.
Sonntags bin ich dann umgezogen.
In Evelyns altes Zimmer.
Warum? Weil das um die Ecke geht.
Außerdem mochte ich Evelyns sowieso von Anfang an mehr als mein altes.

Dann hat die Schule wieder angefangen.
Deutschdiplom, Matheklausur und die English Language Arts Exams wurden geschrieben.
In Deutsch haben wir keine Noten bekommen, kommt noch.
Mathe war eine knappe Vier, immerhin.
Und in Englisch gab es sogar eine Zwei!

Dann kamen schon die Zeugnisse.
Meins ist.. naja, so lala.
Ganz okay, besser als das letzte.

Jetzt hat das zweite Halbjahr schon begonnen.
Am Wochenende ist dann auch schon Halbzeit bei mir.
Wie schnell alles ging.

Was war noch?
Achja, School Dance.
Am Wochenende nach den Ferien.
Im Physikraum wurde das Tanzbein geschwungen.
Die Musik, die da so lief war eher grenzwertig.
Hip Hop, Dance, Techno, kanadisch-amerikanische Partymusik halt.
Man könnte es aber auch einfach als "shake your ass, bitch"-Musik bezeichnen.
Mit dem Tanzen war dass dann so eine Sache.
Es ging irgendwie nicht so recht.
Meine Füße waren zu hibbelig.
Alle anderen haben, wie mit Uhu am Boden festgeklebt, getanzt.
War aber trotzdem ganz lustig.
Am Tag darauf war ich mit Sophie Downtown.
Wir sind ins Museum gegangen.

SYMPATHY FOR THE DEVIL: Art Et Rock And Roll Depuis 1967
(Auf die Bilder klicken, dann sieht man sie ganz.)




Das war ziiiemlich cool.
Danach sind wir nohh zu Starbucks.
Später am Abend, nach einem langen Aufenthalt im warmen Café,
haben wir uns wieder durch die Kälte auf den Weg nach Hause gemacht.
In der Métrostation sind wir allerdings noch an einem Fotoautomaten vorbei gekommen:

Süß, oder?

Ja, was war noch?
Party, letztes Wochenende.
Viel Alkohol, eher weniger Leute.
War ganz nett, glaube ich.
Getanzt wurde auch.
Und gestern abend waren Emma, Sophie, Kiwi, Andrew und ich noch im Cage Aux Sports.
Hockey wurde da geguckt.
Und Burger gegessen.
Was muss, das muss.

Nächsten Samstag kommt schon Natalie.
Mal sehen, wie das so wird.

Meine Haare sind jetzt übrigens auch wieder ab.
Also der Pony zumindest.
Ich hab es nicht mehr ausgehalten.
Zum glück hatte Stéphanie, meine Gastmutter, so eine Haarschneidescheere.
Nur zum Ponyschneiden gehe ich doch nicht zum Friseur!

Das war es auch schon wieder.
Ich hoffe, nicht allzu viele Fehler, seien es nun Grammatik- oder Tippfehler.
Einfach überlesen. Danke.

Ende + Gute Nacht.

(Bilder kommen, wenn ich das Kabel für meine Festplatte gefunden habe.)

Sonntag, 28. Dezember 2008

#47

KOMMT GUT INS NEUE JAHR.

#46

Wir haben es 00:25 h, es läuft das Radio, irgendein Klassiksender. Rauschen.

Alors, ich versuche mal alles aufzuschreiben und aufzuholen, was in letzter Zeit passiert ist.

Wo war ich stehen geblieben? Ach ja, ich hatte Geburtstag. 17 Jahre, oho. Es war glaube ich ein Mittwoch. Ich hatte ganz normal Schule, einige haben mir gratuliert und Tassilo, der mich beim Geburtstagswichteln Anfang des Jahres gezogen hatte, schenkte mir unheimlich leckere Süßigkeiten, ich weiß nicht, was es war. Es sah aus wie ein Joghurtdrop, schmeckte nach weißer Schokolade, war aber grün. Minze war auch dabei. Komisches Gemisch. Aber gut. Zu Hause angekommen, nichts. Alles wie immer. Also ging ich nach oben, in mein Zimmer und packte die Geschenke aus, die mit der Post gekommen waren: Ein Buch namens "Dienstags bei Morrie" von Mitch Albom und unbedingt empfehlenswert, die Hörspielfassung von "Der kleine Bruder", dem 2ten Teil der Herr Lehmann Triologie, Stulpen, Geld, Süßes und.. ein neues Objektiv für meine Kamera. Danke nochmal, für alles!
Abends gab es Essen, Eric war mal wieder auf Geschäftsreise, also nicht anwesend. Was es zu essen gab, weiß ich gar nicht mehr. Es war okay. Dann gab es Geschenke. Von Stéphanie bekam ich einen silbernen Platinum-Bilderrahmen, 2 Blätter Papier, um Evelyn einen Brief nach Deutschland schreiben zu können und ein Foto von einem Mädchen. Natalie, meine neue Gastschwester, die Ende Januar kommt. Ich war ein wenig enttäuscht, muss ich sagen, aber viel mehr als das, was ich bekam, habe ich eh nicht von Stéphanie und Eric erwartet. Sie sind zwar nett und meinen es nur gut, aber sie sind tierisch unkreativ was solche Sachen angeht. (Im Radio Läuft gerade "Stille Nacht, Heilige Nacht", ein bisschen zu spät dafür, wie ich finde.)
Nach dem Geschenke auspacken passierte das mit der Gabel. In Kurzform: Filou hatte mal wieder einen kleinen Tick, hat nicht gemerkt, dass in dem Geschenkpapier, dass er herum schleuderte noch die Gabel war, die er kurz zuvor hinein gelegt hatte, und wie es halt kommen musste.. Er schleuderte wie wild damit herum, die Gabel löste sichund flog dummerweise genau in meine Richtung, oder viel mehr in Richtung meines Ohrs und Batz!, da steckte die Gabel in meinem Ohr. Ich registrierte nur einen krassen Schmerz, merkte, da steckt was in meinem Ohr und zog es raus. Voilà, die Gabel. Blutige Angelegenheit. Ziemlich schmerzhaft und tränenreich. Filou warsogeschockt, dass er selbstangefangen hat zu heulen, Stéphanie hat ih auf sein Zimmer gebracht und ihm eingetrichtert, dass sich so etwas nicht gehört, und kam wieder runter. In der Zwischenzeit hatte mir Evelyn ein Tuch mit kaltem Wasser geholt, um mein Ohr zu reinigen und zu kühlen. Danach war das Abendessen dann entgültig beendet.
Das war das.

Zwischendurch war ich irgendwann auch noch beim Friseur. Waschen, schneiden, föhnen - 40 Dollar. Es sieht aber inzwischen schon wieder fast genauso schlimm aus wie vorher, viel zu dick und lang und komisch. Naja, das ist anscheinend so, wenn man seine Haare wieder wachsen lässt. Das habe ich ja shconoft versucht. Nur habe ich es bis jetzt nie länger als ein paar Monate ausgehalten. Danach waren sie wieder ab. Mal sehen, wie lange ich es dieses Mal durch halte.

Was war dann? Québec. Da war ich vor gut zwei Wochen übers Wochenende. Freitag ging es los. Wir sind mit AlloStop hin. Das ist so etwas wie Mitfahrgelegenheiten. Die Frau, die uns in ihrem VW Beatle mitnahm war anfangs ganz nett, Smaltalk und so halt. Irgendwann hat sie dann nicht mehr mit uns geredet, sondern ihre äußerst merkwürdig klingende Musik laut aufgedreht. Man denke daran, es war ungefähr viertel vor 10 Uhr abends. Wir waren müde, es war kalt und wir wollte unsere Ruhe. Aber das konnten wir ja dann wohl doch vergessen. In Québec angekommen zahlten wir ihr das Geld und machten uns auf die Suche nach einer Bushaltestelle. Die wir auch sofort fanden. Es war unheimlich kalt und ichfrohr mir 'nen Ast ab. An der Bushaltestelle fragten wir einen älteren Herrn, nach der richtigen Nummer und er half uns den passenden Bus zu finden, der er selbst auch nahm. Dann saßen wir also im Bus, ohne wirklich zu wissen, bis wohin wir fahren mussten. Aber unser Freund, der ältere Herr, half uns auch dieses Mal. Er sagte uns, hier stiege er aus, wir müssten auch raus. Gesagt, getan. Er ist dann sogar noch den halben Weg bis zum Hostel mit uns gelaufen, weil wir wirklich so gar keine Ahnung hatten, wo wir waren. Endlich fanden wir das Hostel "Auberge de la Paix". Drinnen war es wirklich schön und wohlig warm. Wir bekamen unser Zimmer zugewiesen und ein paar Decken und Laken, um die Betten zu beziehen. Gegen 1 Uhr nachts sind wir dann haltot in unsere viel zu schmalen, aber dennoch relativ bequemen Betten gefallen.
Tag 2 in Québec began um halb 10. Wir schlurften zum Frühstück und wurden langsam wacher. Noch total ohne Plan für den Tag zogen wir uns an. Ich schmiss meinen Laptop an, es gab im Hostelsogar kostenloses Internet. In der Hoffnung auf irgendetwas Spannendes zu finden durchkämmte ich alle möglichen Touristeninformationsseiten und Québec-Homepages. Dennoch, nichts gefunden, was unser Herz beglückt hätte. Also stapften wir einfach drauf los. Gleich vor unserer Haustür begann die Rue St-Jean, eine lange, lange Einkaufsstraße im Vieux Québec. Weiter, als diese Straße auf und ab zu laufen, schafften wir es an diesem Nachmittag auch nicht. Wir tingelten von einem Laden in den nächsten, vergnügten uns im Schokoladen Museum, kauten im europäuschen Feinkostladen unser Abendbrot ein, wanderten von einem Plattenladen zum nächsten. In einem wurden wir beide fündig. Evelyn kaufte eine Platte von Cheeky y Chong (oder so) für ihren Vater und dann noch eine Disko-Hit-Mix Kasette. Ich kaufte mir Music from The Lord of The Rings auf Platte. Ganz alt, tolles Cover, nur leider werde ich es erst im Sommer hören können. Aber was macht man nicht alles für 2 Dollar 50? (So viel kostete die Platte.) Zwischendurch gönnten wir uns eine Pizza und es ging weiter durch die Geschäfte.
Als es anfing dunkel zu werden gingen wir wider zum Hostel zurück und stellten unsere erbeuteten Sachen ab und machten uns auf den Weg zum Schloss, ein bisschen Sight Seeing muss ja auch sein. Auf dem weg dahin verschlug es uns aber wieder in ettliche Geschäfte, in einem kauften wir uns die geilsten Handschuhe, die es auf der Welt nur gibt. (Fotos kommen noch.) Dann, endlich, gingen wir rauf zum Schloss. Es war klarer Himmel und von der Terrasse hatte man einen tollen Ausblick über Québec und das Wasser. Die Kälte, die dort oben herrschte zwang uns dann aber doch nach einer Weile zum Rückzug ins Hostel. Dort schlemmten wir. Salami, Baguette, Käse, Gewürzgurken und so weiter. In der Küche lernten wir zufällig auch noch zwei andere deutsche Mädchen kennen. Naja, eigentlich müsste man Frauen sagen. Leonie und Birgit. Sie studieren in Peterborough in der Nähe von Toronto und waren auch übers Wochenende in Québec. Die beiden haben uns dann gefragt, ob wir nicht Lust haben, später noch ein Weilchen in einen Pub zu gehen. Erst waren wir uns nicht sicher, ob es klappen würde, denn hier ist sowas eigentlich erst ab 18 legal. Wir haben es dennoch ohne jegliche Probleme in den Pub geschafft. Ich trank mein lang ersehntes Carlsberg, die anderen probierten echtes quebecoisches Bier. Ich nippte auch einmal, aber ich muss sagen, da sind die Dänen doch um einiges besser, wenn es um Bier geht. Nach Zwei Stunden und viel Reden sind wir dann müde ins Hostel zurück.
Tag 3 begann zur gleichen Zeit wie tags zuvor. Wir zogen unsere Betten ab und packten unser Zeug zusammen. Dann gingen wir noch einmal zum Schloss. An dem Tag war es aber leider diesig, düster, grau - es schneite Unmengen. Zu Evelyns Leid war die Bobrodelbahn auch noch nicht geöffnet. Also entschlossen wir uns ein bisschen weiter nach unten zu gehen. In das Stadtteil am Wasser. Es waren kleine Gassen mit vielen Souvenirläden. Evelyn fand Mitbringsel und ein Nummernschild für ihr Zimmer. Gegen Frühnachmittag gingen wir unser Gepäck holen und nahmen den Bus, um zu den Montmorency Wasserfällen zu fahren. Durch ein dummes Missverständnis standen wir dann eine knappe Stunde irgendwo in der Pampa, und warteten auf unseren Anschlussbus. Glücklicherweise waren wir beide etwas hyperaktiv und gut gelaunt, sodass die Zeit wie im Flug verging. Bei den Fällen angekommen mussten wir sie erstmal finden. "Hallo, ihr 83 Meter hohen Wasserfälle, wooo seit iiiihr?" Ah, da, gefunden! Hieß es nur noch, durch den 50 cm hohen Schnee stapfen, weil außen rum ja zu lange dauert, um auf den Bohlenweg zu kommen. Ein paar Bilder machen, staunen und wieder zurück. Bus kommt, kommt nicht, kommt! Endlich. Wir sagten ihm, dass er uns bei der Shell tankstelle in St-Foy raus lassen solle, er nickte. Was war? Der Busfahrer wechselte. Also sagte uns keiner, wo wir raus mussten und wir fuhren einmal im Kreis. Somit verpassten wir unseren AlloStop Termin für die Rückfahrt. Wir versuchten mit meinem Handy bei AlloStop anzurufen. Ein junger Mann war am Aparat. Erst versuchte ich es auf Französisch, klappte aber nicht so gut. Telefonieren ist schwer, so ohne Hände reden.. Er merkte das dann auch und versuchte Englisch mit mir zu sprechen. Das klappe aber auhc nicht besser, denn sein Englisch war noch schlechter als meins. Er meckerte die ganze Zeit nur rum: "Shit, shit! You can't speak english, you can't speak french! Shit, shit! Give me your friend! Shit, shit!..." Mit Evelyn klappte es dann aber auch nicht besser, es lag ja an ihm! Wirklich! Irgendwann war mein Handy dann tot - Geld leer und immer noch kein neuer AlloStop Termin. Es war schon fast sechs Uhr abends. Zum Glück fragte uns dann eine Frau, die im Bus hinter uns gesessen hatte, was unser Problem sei. Kein Wunder, dass alle es mitbekommen haben, war ja über 15 Minuten lang und nicht gerade leise, das Gespräch. (Es Läuft schon wieder "Stille Nacht, Heilige Nacht", diesmal eine andere Version.) Wir erklärten es ihr und sie bot uns an, dass sie noch mal bei AlloStop anrufen könne. Das machte sie dann auch und nach 2 Minuten hatten wir einen neuen Termin. Wir fuhren mit einem Pärchen zurück nach Montréal. Die waren auch komisch. Anders komisch, aber genauso komsich wie die Frau von Freitag. Sie redeten nicht ein einziges Mal mit uns. Naja, mir wars egal, ich hab eh geschlafen.
Ja, das war unser Erlebniswochenende in Québec.

Dann war schon bald Weihnachten. Vorher War Evelyns Abschiedsessen, Vici war auch dabei. Es gab Rotwein und endlich mal richtig leckeres Essen. Chinesisches Fondue und als Nachtisch Schokoladenfondue. Samstag, den 20. Dezember, ging dann Evelyns Flug. Von jetzt an bin ich einen Monat allein hier bei den Perraults.
Am gleichen Tag, andem auch Evelyns Abreise war, habe ich mir ein Snowboard gekauft. Ein knallgrünes Burton irgendwas. Ich mags. Montag war ich dann mit Eric im Pubelle de Ski (Mülleimer der Skisachen in etwa), das ist so ein großes Lagerhaus in Montréal Downtown, wo es allesgit, was das Wintersportlerherz begehrt und dazui noch günstiger als im Sportladen. Ich habe mir dort: Snowboardhose, Skibrille, Winterjacke, Handschuhe und Snowboardschuhe gekauft. Einmal alles, bitte.
Am 23. kamen dann Mamichou (Oma), Katou (Tante) und ihr Freund Jerome aus Calgary. Yanou (Onkel) und seine Verlobte Lizanne kamen am 24. nach.
Ja, der 24 Dezember. Ich hab erstmal bis um12 geschlafen. Danach hab ich Mamichou in der Küche geholfen und dann ging es auch schon zur Messe. Ich weiß jetzt, warum ich katholische Messen lächerlich finde. Zumindest in Kanada. Irre viele Leute, komische, auf Komiker machende Priests und merkwürdige Gesänge mit Tänzen verbunden. Nach dem Gottesdienst gab es dann jedenfalls Essen. Turkey, was sonst?Es kamen auch noch mehr Gäste. Sandra und Lars mit Jasmin und Nicholas. Das sind Freunde von Stéphanie und kommen ursprünglich aus Deutschland. Ich kam also auch in den nun immer seltener werdenden Genuss, Deutsch sprechen zu können. Nach dem Essen war dann der Tag auch schon fast gelaufen. Yanou, Lizanne, Mamichou und ich haben noch die Minipizzen für den nächsten Tag vorbereitet und sind dann ins Bett gegangen.
Am 25. war traditionell morgens die Bescherung. Ich bekam ein Montréal T-shirt, ein Notizbuch und einen Notizblock mit NY vorne drauf von Eric und Stéphanie (ich sags doch, unkreativ) und von Mamichou bekam ich einen Gutschein von Passion&Fruit. Und von Friedi bekam ich einen Brief, Fotos von London, und von dort, wo sie wohnt, eine Kette mit einem kleinen Vogel und einem Vogelkäfig und dazu die passenden Ohrringe mit Vögeln. Danke! (:
Dann wurde ein großes Frühstück veranstaltet. Spiegelei, Croissants, richtiger (!!) Käse, Salami, Nutella, Marmelade, alles, was ich seit 4 Monaten nicht mehr zu sehen bekommen habe war auf einmal da! Das war eines der tollsten Weihnachtsgeschenke. Nach dem Essen machte sich jeder hübsch für den Nachmittag. Lizanne übehäufte mich mit Komplimenten (dass macht sie immer), wiehübsch ich doch aussehe, was für tolle Klamotten ich doch anhabe und wie gut ich sie kombinieren kann, und ach! mein schmuck erst, so lovely, honey! Sie hat mir dann auch die Haare geglättet und aufgehübscht. Komisches Teil, so ein Glätteisen. Aber ich muss sagen, es sieht danach schon nicht schlecht aus, mein Haar. Eine Stunde später als geplant, als alle fertig waren, ging es los. Autokarosserie, marsch! Knappe zwei Stunden waren wir unterwegs. Wir waren eingeladen bei den Eltern von Mamichou. Das Haus lag direkt am Lac Tremblant, auf der anderen Seite waren die Berge und zig Skipisten hell erleuchtet. Dort, im Haus, fand ich mich in einem Haufen Verwandter wieder, 45 an der Zahl. (Jetzt Läuft "Oh, Tannenenbaum!", Weihnachten ist vorbei, Leute!) Es Gab noch einmal Geschenke für alle. Ich bekam auch etwas, und zwar Teil 1 des Soundtracks von Fluch der Karibik. Das find ich sogar mal gar nicht so schlecht. Später gab es dann noch für jeden einen Kinogutschein. Dann kamdas 3-Gänge-Menü. Apperetifs, Turkey, Gebäck. Himmlisch. Nach fünf oder sechs Stunden Familienfeier und einer Menge Langeweile fuhren wir dann wieder nach Montréal nach Hause.
Der 26. Dezember verlief dann entspannter. Lange, sehr lange schlafen und nichts machen. Ich habe kurz mit Desi telefoniert, dann mit Papa und dann, endlich, ganz lange mit Friedi. Wir Haben unseren Sommer nun auch schon fast perfekt durchgeplant. PictureParty, Leipzig, Melt, Berlin, zelten an der Ostsee, Leer, hause. So in etwa.
Später am Abend habe ich dann noch ganz lange mit Mamichou geredet. Sie wollte alles mögliche wissen. Was fürbücher ich lese zum Beispiel. Ich habe ihr von "Vincent" erzählt, und von "Dienstags bei Morrie", das kannte sie sogar. Dann wollte sie wissen was das Melt für ein Festival ist, was für Musik ich sonst so höre und ganuz banause Fragen wie: "Was ist dein Lieblingsinstrument, also bei Bands, wenn die so spielen? Gitarre, Bass, Drums?". Meine Antwort bauchte lange, war am Ende dann aber: "Drums". Mamichou ist so cool. Sie war Journalistin. (Mamichou ist übrigens die, die Evelyn und ich in Ottawa besucht haben.) Irgendwann, nach einer geraumen Zeit sind wir dann Schlafen gegangen.
Heute war ich Downtown. Ich wollte Schuhe umtauschen, und ein paar Sache besorgen. Es hat geregnet und es war langweilig, so alleine ohne Evelyn. Auf dem Rückweg bin ich auch noch im Bus eingeschlafen und bin zu spät aufgewacht und musste dann den bus in die andere Richtung zurück nehmen und hab somit auch den anderen Bus vom Bahnhof nach Hause verpasst und habe eine halbe Stunde in der Kälte gewartet. Endlich angekommen hab ich mir schön was zu essen gemacht und hab mich bestens mit Fried amüsiert. Danach hab ich gepackt. Morgen fahre ich für eine knappe Woche nach Rimouski, in den Norden Québecs zu den Eltern von Eric. Da wartet dann wieder eine Familienfeier auf mich,aber auch die Skipisten. Snowboardanfängeralarm, Achtung, ich komme!

Hier endet nur auch mein, dies mal extrem lang ausgefallene Blogeintrag.

Es ist 2:34 h, immer noch der Klassiksender, es läuft "Ihr Kinderlein kommet".
Die Kanadier haben sie doch nicht mehr alle.

Mittwoch, 10. Dezember 2008

#45



DANKE,

für die Gabel in meinem Ohr.

Dienstag, 2. Dezember 2008

#44

SÜSS

Von Sandra.

Von Helena.

(:

Montag, 1. Dezember 2008

#43

OTTAWA, OTTATA

The Parliament of Canada











Santa's Parade











Byward Market