August 2008 - Juli 2009

Sonntag, 19. Oktober 2008

#27

AUSFLUG MIT EVELYN NACH POINTE CLAIRE UND DER REST DES WOCHENENDES // 2 MONATE KANADA

Okay, Pointe Claire ist jetzt nicht so weit weg, aber egal. Wir stiegen in den Bus, fuhren ein paar Stationen und sind dann in Pointe Claire ausgestiegen. Dort fanden wir uns in einer süßen, kleinen Einkaufsstraße mit vielen bunten Boutiquen, SecondHand Läden en masse und Cafés wieder. Wir klapperten ein paar Geschäfte ab, bekamen dann aber müde Füße und sind runter ans Wasser gegangen. Dort haben wir es uns auf einem Steg gemütlich gemacht und die Sonne genossen. Fehlten nur noch eine heiße Schokolade und Kuchen, wie wir feststellten. Gesagt, getan. Nach einigen Versuchen Evelyns ich zum Aufstehen zu bewegen, gingen wir dann wieder in Richtung Straße mit Cafés etc. und haben uns eines der schönsten ausgesucht. Die ganzen Wände waren mit alten Familienfotos oder sonstigen Fotos von Freunde (?) beklebt. Das Essen war sogar Bio, das findet man ja nicht so häufig hier. Wir haben uns dann eine heiße Schokolade mit Sahne, Zimt und Schokostreuseln und einen Zitronentopfkuchen gekauft. Ja, einen ganzen Kuchen. Dann wurde noch ein bisschen gekakelt und dann sind wir auch schon wieder zum Bus. Zu hause angekommen gab es auch schon fast wieder Abendbrot. Danach hab ich dann mit einer ganz reizenden und vor allem müden Sandra telefoniert. So richtig mit Bild und Ton. Schön wars.

Der rest meines Wochenendes gestaltete sich eher wenig spannend. Am Freitag, ahje, was war denn da? Ich glaube nichts. Nur tot sein. Und Samstag wurde dann ausgeschlafen. Irgendwann kam Evelyn und mir die überkrasse Idee nochmal schnell zu Fairview zu fahren. Das macht am Wochenende allerdings schon um 17 Uhr zu und es war schon gegen halb drei (oder so). Also auf, auf, Beeilung. Nachdem wir bei Fariview waren, hab ich mir noch schnell Pride & Predjudice ausgeliehen - ich muss mir ja mal genau angucken, wo Fried sich so rumtreibt im engen Land. Und dann war der Tag auch schon wieder vorbei. Den Sonntag kennt ihr ja schon.

Morgen geht dann mein Praktikum los! Yehyehyeh.














Pure Schönheit.



Freitag, 17. Oktober 2008

#26

NOCH MAL SCHULE.

Weil mich immer so viele Leute danach fragen, bzw mich immer wieder fragen, was das eigentlich für eine Schule ist, was für ein System, etc. werde ich mal ein paar Worte darüber verlieren und versuchen ein bisschen darüber zu erzählen.

Also. Ich gehe hier in Baie d'Urfé auf die Alexander von Humboldt Schule. Das ist die deutsche internationale Schule in Montréal. Um da jeden Morgen hin zu kommen, muss ich (theoretisch) um 6 Uhr aufstehen. Bei mir wird das dann immer so 6.30 Uhr. Dann muss ich den Bus um 7.17 Uhr, der fast vor meiner Haustür fährt, schaffen. Klappt auch eigentlich immer. Dann fahre ich etwa 5 Minuten bis zum Gare Beaconsfield, da steige ich dann um und fahre noch einmal 15 Minuten. Danach muss ich dann noch mal 10 minuten zur Schule laufen. Gegen 7.50 Uhr bin ich dann meistens in der Schule. Der Unterricht fängt allerdings erst um 8 Uhr an, ich hab also zeit zu frühstücken, nochmal zu lernen und so weiter. Ziemlich praktisch. Dann sind 5 Stunden Unterricht und dann gehen wir mittagessen in der Caféteria. Danach sind dann noch mal 2 Stunden Unterricht. Um 15 Uhr gongt es dann zum Schulschluss.
Die Schule hat insgesamt 300 Schüler. Darin inbegriffen sind auch die Kindergartenkinder und die Vorschule. Von jeder Klassenstufe gibt es nur eine Klasse, mit Ausnahme der 1sten und 2ten Klassen, die werden erst ab der 3ten gemischt. Meine Klasse ist außerdem mit 24 Schülern die größte an der ganzen Schule.
In der Schule habe ich alle Fächer, die ich in Deutschland auch hatte, bzw. gehabt hätte: Geschichte, Deutsch, Englisch, Französisch, Ethik, Economics, Sport, Kunst, Physik, Bio, Chemie und Mathe. Der Unterricht findet für gewöhnlich auf Deutsch statt. Außnahmen sind Englisch, Französisch und Economics. Diese Fächer sind dem entsprechend auf Englisch oder Französisch. Die naturwissenschaftlichen Fächer haben nur eine bilinguale Unterrichtseinheit, das heißt, dass wir ein Thema in jedem Fach während des Schuljahres auf Englisch machen werden.
Die Benotung ist genauso wie es in der Oberstufe, also Punktesystem. Die Klassenarbeiten heißen auch Klausuren, und sowieso ist fast alles genauso wie in Deutschland. Nur, dass die klassen an sich kleiner sind und die Schule viel moderner ist (zumindest moderner als das Ratsgymnasium, welches ja meine frühere Schule in Goslar war). Wir haben Beamer, iBooks für alle, keine gesperrten Internetseiten, vernünftige OHPs, und, und, und. Manch einer mag jetzt denken: "Was? Das ist doch nichts besonderes.." Doch! Für mich ist das neu. Solch einen Luxus gab es an meiner alten Schule nicht.
Und zu guter letzt noch etwas zu den Lehrern. Die sind nämlich alle größtenteils auch aus Deutschland. Für ein paar Jahre versetzt oder ausgewandert. Nur ein paar wenige sind in Kanada geboren, die unterrichten dann auch meistens nur auf Englisch.
Klausuren schreiben wir hier genauso viele wie in Deutschland (glaube ich). Dieses Halbjahr sind es noch 12 Klausuren, das Deutschdiplom im Dezember und noch die English-Provincials im Januar. Das Deutschdiplom wird in der 11ten Klasse durchgeführt, damit alle, die später einmal in Deutschland studieren wollen, eine Bescheinigung dafür haben, dass sie Deutsch sprechen können, weil sie dann ja im Grunde Immigranten sind. Das Deutschdiplom besteht aus einem schriftlichen Test, der einen ganzen Tag dauert und einer mündliche Prüfung, die etwa 20 Minuten dauert. Die Provincials finden an drei hintereinander folgenden Tagen statt. Jeweils drei Stunden pro Tag. Es werden, so wurde mir gesagt, nur Aufsätze, Analysen, etc. geschrieben. Eine mündliche Prüfung gibt es angeblich nicht. Wenn man die Provincials bestanden hat, bekommt man das québecer Englischdiplom, oder so was in der Richtung.

Jetzt habe ich erst mal eine Woche Ferien. Aber in der Woche und in der danach muss ich ein Betriebspraktikum absolvieren. Das mache ich bei 'La Presse' beim Fotografen. Eine Woche nur Fotos machen an verschiedenen Orten in Montréal und die andere Woche lerne ich dann, wie man aus den geschossenen Fotos dann ein ganzes Magazin erstellt, bzw. wie dann das MAgazin aufgebaut und fertiggestellt wird.

Das war jetzt eigentlich alles, was man so wissen muss, wenn man es wissen möchte.

Donnerstag, 16. Oktober 2008

#25

HEUTE war ein angenehmer Schultag. Kein Stress, kaum Unterricht, und sogar Geschenke. Na, wenn das nicht mal was ist..! Angefangen hat der Tag mit zwei Stunden Chemie. Danach zwei Stunden Physik und dann Englisch. Das war zwar der etwas unangenehmere Teil des Tages, aber naja. Danach gab es gleich Lunch, nicht wie sonst imer 20 Minuten warten. Schnell essen und dann ab in den Physiksaal. Da gab es dann einen Vortrag übers Studieren in Berlin zu hören. Aber anstatt von der Universität zu reden, sprach die liebe Frau Fischer über das wilde Nachtleben, Freizeitaktivitäten, die zahlreichen Shoppingmöglichkeiten, die tollen Parks, Kinos, etc, pp. Außerdem gab es ein Quiz, in dem ich den zweiten Platz belegte und habe ein grünes DDR-Ampelmännchen als Änhänger bekommen. Erfolgserlebnis, yay. Anschließend haben wir dann auch noch einen Kurzfilm geguckt. Berlin is in Germany. Handelt von den Veränderungen in Berlin nach der Wende und wie ein ehemaliger Häftling, der vor der Wende eingebuchtet wurde und erst nach dem Mauerfall wieder frei gelassen wurde, mit den vielen neuen Eindrücken und Schwierigkeiten, die in sein Leben treten, umgeht. Danach hatten wir noch eine halbe Stunde Bio. Und weil ja gerade Umwelt-Woche bei uns ist, haben wir einen Baum im Innenhof gepflanzt.

So könnte Schule meinetwegen immer sein!

Morgen ist aber sowieso der letzte Schultag, dann sind "Ferien". Das stimmt für mich und den Rest der 11ten nicht ganz, weil wir ein zweiwöchiges Betriebspraktikum machen müssen. Meines mache ich bei einem der Fotografen vom Magazin "La Presse". Bin gespannt, wie es wird, und wie viel ich da machen darf.

#24

NEW YORK.

Das Programm:

SAMSTAG
- 6.30 Uhr Abfahrt in Montréal
- Times Square
- Hotel

SONNTAG
- Rockefeller Center
- UN-Hauptsitz
- Metropolitan Museum of Art und Central Park
- Statue of Liberty
- Wall Street
- Ground Zero
- China Town
- Times Square
- Hotel

MONTAG
- 8 Uhr Abfahrt New Jersey
- Wollbury Outlet
- Duty Free
- Ankunft 21.30 Uhr Montréal

Die Durchführung:

Eigentlich fing die Reise für Evelyn und mich schon am Freitag an. Um genau zu sein Freitag Nacht. Die verbrachten wir mit packen, planen, und Videos gucken, um die Zeit tot zu schlagen. Für uns ging es nämlich schon um halb vier Uhr in der Frühe los. Wir mussten zum Gare Beaconsfield laufen, weil von dort aus unser Bus fuhr, der uns in die Stadt brachte. An der Métrostation Atwater steigen wir aus und stehen mehr oder weniger vor verschlossenen Türen, die Métro fährt erst ab 6 Uhr und wir hatten es gerade mal 5. Das hieß dann laufen, laufen, laufen. Bis zum Place des Armes, und das ist schon ein kleines Stückchen. Auf dem Weg dorthin, der ungefähr eine Stunde gedauert hat, haben wir uns dann noch bei Dunkin Donuts etwas für die Fahrt zum Essen gekauft. Dann waren wir endlich beim Bus. Alle waren schon da. Es ging zu den Bussen, angeblich 10 an der Zahl. Wir waren Bus Nummer 3. Also hin da. Abfahrt. Ungefähr eineinhalb Stunden bis zur Grenze, da dann wieder eineinhalb Stunden warten, dann noch eine stunde durchgecheckt werden. Endlich weiterfahren. Nur noch 5 Stunden. Aus denen wurden dann aber doch mehr, weil unser lieber Busfahrer sich verfahren hatte, aber wir sind da ja nicht so.. In New York angekommen wird erstmal gestaunt. Alles ist sooo groß. In Manhattan werden wir aus dem Bus gelassen und haben Freizeit. Wir laufen zum Times Square, zu Abend essen. Danach sind wir zum Hotel nach Ney Jersey gefahren. Das waren dann auch noch einmal 45 Minuten. Im Hotel angekommen richten wir uns erst mal ein. Die Betten werden aufgeteilt und alle gehen nacheinander duschen. Irgendwann zwischendurch gehen Evelyn und Vicky nochmal um den Block, Beine vertreten und Essen kaufen, Evelyn braucht halt immer ein bisschen mehr. Während die beiden unterwegs sind, schneide ich Alena die Haare. Naja, im Grunde nur den Pony. Das dauerte aber auch schon so seine zwei Stunden. Wie soll es auch schneller gehen, wenn man nur eine, noch nicht mal 2 cm lange, Taschenmesserschere zur Verfügung hat. Trotz dieses unglücklichen Umstands, meisterte ich meine Aufgabe ausgezeichnet. Alena war zufrieden, das war das wichtigste. Danach war dann aber entgültig Feierabend. Gute Nacht, Mädels.

Das war Tag 1 in New York. Die anderen beiden folgen demnächst.





































Montag, 6. Oktober 2008

#23

So ein wunderbarer Film. Zwar nicht besonders neu, aber bei mir kommt sowas immer etwas später an. Gestern Abend hab ich ihn mir angeguckt. Dauerlächeln. Ein paar Tränen der Rührung. Zufriedenes Einschlafen. Himmlisch.
**************************************

Sonntag, 5. Oktober 2008

#22

ES IST HERBST und verdammt kalt!


Danke an Alena für dieses wunderbar bunte Bild
vom Park vor unserem Haus.


WOCHENENDE
Vorbei. Und so gestaltete es sich.

FREITAG
Schulfrei, war ja Tag der deutschen Einheit, also ausschlafen, bis etwa 12 Uhr. Dann About a Boy gucken. Um 14 Uhr hat Evelyn aus der Schule angerufen. Appell zum Aufstehen, wir wollen in die stadt fahren. Na jetzt aber hurtig! Duschen, E-mails 'checken', anziehen, Haare föhnen, zum Bus rennen, Evelyn an der anderen Bushaltestelle abpassen und in den 211er einsteigen. Geschafft! Im Bus muss ich dann erstmal einem wildfremden Jungen 2 Dollar geben, Evelyns Geldbeutel samt Visa-Karte, Schülerausweis, Busfahrkarte, etc ist nämlich verloren gegangen und der böse Busfahrer wollte sie nicht ohne Fahrausweis fahren lassen. Also hat sie sie etwas Geld von einem an der Bushaltestelle wartenden Jungen leihen müssen. Wie dem auch sei, ich hab ihm sein Geld wieder gegeben und damit hatte sich die Sache erledigt. Wir sind dann weiter in die Stadt gefahren. Dann mit er Métro weiter zur McGill University, da ist nämlich so ein Fotomachdingsda. Evelyn brauchte ja eine neue OpusCard (zum Busfahren). Dort angekommen sehen wir erstmal nur Menschen, Menschen, Menschen. Bitte hinten anstellen. Na super, in einer halben Stunde macht es zu, das wird doch eh nichts, denken wir. Aber wir haben uns hinten angestellt und tapfer gewartet. Dann, 2 Minuten vor sechs und nur noch 5 Leute vor uns, kommt der Chef aus dem Geschäft und sagt, dass wir nicht mehr warten brauchen, er macht jetzt zu. Evelyn versucht im noch zu erklären, dass ihre Schule exra mit ihm telefoniert hätte und dass sie ihre OpusCard verloren hat und ganz unbedingt eine neue braucht. Er nur so: Komm morgen wieder. Und ist abgezischt. HALLO? Arschloch?? Verdrussen sind wir dann wieder in die Métrostation zurück, um auf Alena und Vicky zu warten. Irgendwann kamen die dann auch mal. Dann raus, frische Luft. So frisch, wie sie in einer Großstadt eben sein kann. Rue Sainte Cathérine, Rumlaufen, Schuhe gucken, Essbares suchen. Schuhe hab ich dann auch wirkich in so einem kleinen bunten Laden gefunden. So rotbraune Schnürschuhe aus Leinen. Langsam neigt sich der Tag dem Ende zu. Wir fahren heim. Métro, Bus, warten, Bus, Laufen, Bett. Fertig mit der Welt.

SAMSTAG
"Früh" aufstehen. Um 11 Uhr gehe ich Evelyn wecken. Unser Bus in die Stadt fährt um 12.21 Uhr und wir sind noch nicht geduscht, angezogen, geschweige denn, dass wir gefrühstückt hätten. Beeilung, hopp hopp! Dann wird mal wieder zum Bus gerannt. Wir schaffen ihn gerade noch. Im Bus treffen wir Alena. Und da sitzt noch jemand. Kat(h)rin heißt sie. Ist nur dabei, weil ihre Freunde nicht ans Telefon gehen, aber sich schon in der Stadt befinden. In der Métrostation treffen wir uns mit Vicky und gehen wieder zu dem Geschäft, wo es die OpusCard gibt. Wieder schlangestehen. Zwishcendurch wird bei Dunkin Donuts eingekauft. Frühstück, endlich. Jetzt ist Evelyn dran, und da auch schon wieder fertig. Jetzt heißt es: Auf zu Wonder Travel. Und schon ist unsere New York Reise über Thanksgiving (nächstes Wochenende) gebucht. Wieder Métro fahren. Irgendwo aussteigen, Shoppingmall suchen. Bummeln undMittag/Abendessen gehen, Kathrin hat ihre Freunde immer noch nicht gefunden, muss dann aber eh nach hause. Tschüüüüüüs. Und jetzt? Wa jetzt? Eine halbe stunde, mindestens, verbringen wir mit rumirren und überlegen. Die Entscheidung fällt auf Île Sainte-Hélène, da, wo auch La Ronde ist. Also hin da. Dort spazieren wir ein bisschen einen Weg am Wasser entlang, betrachten das Musée de Biosphère (oder so), lachen über Alenas Stinktierjagd und laufen dann zum Eingang von La Ronde. Informieren, wie viel es kosten und so weiter. Uns kommen die letzten Besucher entgegen. "C'est déjà fermé", wird uns zugerufen. Jaja, wir wissen es doch auch. Fertig geguckt. In den Bus gestiegen, mit der Métro wieder in die Stadt. Ich muss mal. Kein Klo in der Nähe. Wir laufen durch das Quartier Latin, Clubs, Pubs, Cafés, Schnellimbisse. Aber irgendwie nie ein Klo. Dann Sherbrooke Street, auch kein Klo, doch!, in einem Café gibt es eins. Endlich. Glücklich und zufrieden geht es weiter. Rumlaufen und irgendwann dann nach hause fahren. Ins Bett fallen und schlafen. 12 Stunden Stadt reichen!

SONNTAG
Ausschlafen ging irgendwie nicht, um 10 Uhr war ich wach und hab mir Essen gemacht. Irgendwann kommt Alena, Vicky trudelt dann wenig später auch noch ein. Die Perrautls sind samt Kinder in die Berge gefahren, spazieren gehen, wir haben sturmfrei könnte man sagen. Wir liegen im Bett rum, ich versuche mich an der Gitarre, klappt nicht so, wie ich mir das vorstelle, egal. Hunger! Runter, Küche, essen! Wieder im Bett rumsitzen. Irgendwann geht Alena nach hause, sie muss rechtzeitig zum Supper wieder heim sein. Evelyn und Vicky fangen an Monopoly zu spielen, ich verabschiede mich dann mal. Dann geht Vicky auch nach hause. Wir essen zu Abend und jetzt sitze ich hier und schreibe mir die Finger wund. Was ich nicht alles für euch mache! Wahrscheinlich interessiert euch nicht mal die Hälfte von dem, was ich hier schreibe. Anyhow. Ich gucke mir jetzt noch Science of Sleep an, das hab ich heute Nachmittag nicht geschafft, war ja Besuch da.

Gutz Nächtle.






Schlangestehen.




Kat(h)rin.






Ratlosigkeit.








Evelyn, der Storch.






Ich seh nichts mehr!


La Ronde.


Riesenrad.

#21

Bilder, die Alena letztes Wochenende gemacht hat.


Weil ich's cool finde.


Montréal von oben und bei Nacht.


Hier noch mal das gleiche Spiel.